Deutsch-Griechische Gesellschaft Hagen e.V

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Die Satzung

Satzung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hagen e.V. in der Fassung vom 15.02.1982


§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen "Deutsch-Griechische Gesellschaft Hagen e.V.". Sitz des Vereins ist 5800 Hagen in Westfalen.


§ 2 Zweck des Vereins

  1. Die Deutsch-Griechische Gesellschaft ist eine überparteiliche Mitgliederorganisation und hat sich insbesondere folgende Ziele gesetzt:

    Aufzählung

    Förderung des gegenseitigen Verständnisses und der Freundschaft zwischen Deutschen und Griechen
    sowie der Zusammenarbeit in demokratischem Geiste

    Aufzählung

    Förderung des Verständnisses für griechische Geschichte und Kultur sowie für die politischen,
    gesellschaftlichen und ökonomischen Probleme Griechenlands

    Aufzählung

    Information einer breiten Öffentlichkeit durch Vorträge, künstlerische und folkloristische Veranstaltungen,
    Ausstellungen, Veröffentlichungen und Reisen

    Aufzählung

    Intensivierung der Kontakte zwischen Deutschen und Griechen in Hagen und Umgebung

    Aufzählung

    Aufklärung über die Lebensbedingungen der Griechen in der Bundesrepublik sowie der Einsatz für ihre sozialen
    Belange

    Aufzählung

    Zusammenarbeit mit anderen örtlichen und überörtlichen Organisationen, die die Beziehungen zwischen
    Angehörigen verschiedener Nationen fördern wollen

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele. Gewinn soll nicht erzielt werden.


§ 3 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die die Satzung und Ziele des Vereins anerkennt und sich für sie einsetzt.

  2. Der Verein kann Ehrenmitglieder aufnehmen.

  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, den von der Mitgliederversammmlung beschlossenen Jahresbeitrag rechtzeitig zum Fälligkeitstermin zu entrichten.


§ 4 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

  1. Aufnahmeanträge sind schriftlich zu stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

  2. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, freiwilligen Austritt und Ausschluss. Bei Ende der Mitgliedschaft erlöschen die Mitgliedschaftsrechte sowie jegliche Ansprüche auf das Vereinsvermögen.

  3. Der Austritt wird durch Brief an den Vorstand erklärt; dieser muss drei Monate vor Schluss eines Geschäftsjahres dem Vorstand zugegangen sein.

  4. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur aus einem wichtigen Grunde durch den Vorstand vorgenommen werden. Ausschlussgründe sind erhebliche Verstöße gegen die Satzung der Gesellschaft und Verzug mit den Beitragszahlungen nach vorhergehender zweimaliger Mahnung. Gegen den Ausschluss steht dem Betroffenen binnen eines Monats nach Zugang der Ausschlussmitteilung das Recht zu, Widerspruch einzulegen und die Entscheidung der nächsten Mitgliederversammmlung anzurufen.


§ 5 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind

  1. Vorstand

  2. Mitgliederversammmlung


§ 6 Der Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus

    1. dem Vorsitzenden

    2. dem stellvertretenden Vorsitzenden

    3. dem Schriftführer

    4. dem Kassenwart

    5. vier Beisitzern

  2. Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Eine Abwahl ­ auch einzelner Vorstandsmitglieder ­ ist möglich; sie kann nur von der Jahreshauptversammlung mit der Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder vorgenommen werden.

  3. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte.

  4. Der Vorsitzende und ein weiteres Mitglied des Vorstandes sind gemeinsam gesetzliche Vertreter im Sinne des § 26 BGB.

  5. Der Vorsitzende leitet die Vereinsgeschäfte im Rahmen der Satzung. Er beruft die Sitzungen des Vorstandes und die Mitgliederversammlungen ein, führt bei diesen den Vorsitz und hat darauf zu achten, dass die Organe ihre Vereinsobliegenheiten erfüllen. Bei Verhinderung des Vorsitzenden führt der stellvertretende Vorsitzende oder ein anderes Vorstandsmitglied die Geschäfte des Vereins.

  6. Der Schriftführer hat über die Mitgliederversammlungen Verhandlungsprotokolle zu führen, die von ihm und einem Vorsitzenden nach Genehmigung unterzeichnet werden müssen. Bei Vorstandssitzungen hat er die Beschlüsse des Vorstandes zu protokollieren.

  7. Der Kassenwart erledigt alles finanziellen Angelegenheiten des Vereins und führt die Mitgliederlisten. Er hat über die Einnahmen und Ausgaben ordnungsgemäß Buch zu führen und gibt der Jahreshauptversammlung einen Kassenbericht (Einnahmen, Ausgaben, Vermögensstand). Bücher und Kasse werden durch die Kassenprüfer nach Schluss des Haushaltsjahres geprüft.


§ 7 Sitzungen des Vorstandes

  1. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen und wird vom Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter einberufen. In besonderen Fällen können sonstige Vereinsmitglieder vom Vorsitzenden zu den Sitzungen mit beratender Stimme zugezogen werden.

  2. Der Vorstand ist mit vier Mitgliedern beschlussfähig. Er fasst Beschlüsse mit der einfachen Stimmenmehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Über Beratungen und Beschlüsse wird vom Schriftführer ein Protokoll geführt.

  3. Bei unentschuldigtem Fernbleiben eines Mitgliedes des Vorstandes bei zwei aufeinander folgenden Vorstandssitzungen und bei vorzeitigem Ausscheiden aus der Vorstandsfunktion kann der Vorstand kommissarisch für das laufende Geschäftsjahr einen Vertreter benennen.


§ 8 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden jährlich mindestens einmal einberufen.

  2. Mitgliederversammlungen müssen innerhalb eines Monats einberufen werden, wenn dies ein Viertel der Mitglieder unter Angabe des Beratungsgegenstandes verlangt.

  3. Die schriftliche Einladung muss mindestens 14 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung abgesandt werden.

  4. Alle Beschlüsse ­ mit Ausnahme der in § 6 (2), § 8 (7) und § 9 (5) genannten Fälle ­ werden mit einfacher Mehrheit gefasst; bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

  5. Anträge zur Jahreshauptversammlung aus den Kreisen der Mitglieder müssen bis zum 05. Dezember des Jahres dem Vorstand schriftlich zugesandt ein; über die Behandlung von Initiativanträgen muss die Mitgliederversammmlung mit 3/4-Mehrheit der Anwesenden entscheiden.

  6. Die Jahreshauptversammlung muss im ersten Kalendervierteljahr stattfinden.

  7. Anträge auf Satzungsänderung müssen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder.


§ 9 Vermögen und Auflösung des Vereins

  1. Die eingehenden Gelder einschließlich etwaiger Gewinne sind ausschließlich für den in § 2 genannten Zweck zu verwenden.

  2. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile oder sonstige Zuwendungen auf Grund ihrer Mitgliedschaft.

  3. Keine Person darf durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  4. Alle Ämter des Vereins sind Ehrenämter, die unentgeltlich wahrgenommen werden.

  5. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, die zu diesem Zweck besonders einberufen werden muss. Der Auflösungsbeschluss erfordert Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder.

  6. Das bei der Auflösung bestehende Vermögen wird zunächst zur Deckung bestehender Verpflichtungen verwendet. Das restliche Vermögen fällt den Deutschen Roten Kreuz in Hagen zu.


§ 10 Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung ist in der Gründungsversammlung beschlossen worden und tritt am Tage der Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Hagen in Kraft.

copyright © DGG-Hagen 2007
Letzte Aktualisierung:30.04.2016

Die Gesellschaft ist Mitglied der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften e.V.